Die verschiedenen Arten vom Fliesenkleber

Fliesen Baustoffe

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Wenn es darum, einen Raum mit Fliesen auszukleiden, sei es an der Wand oder auf dem Boden, sind verschiedene Werkstoffe notwendig. Ein sehr wesentlicher Bestandteil ist dabei ohne Frage der Fliesenkleber, denn ohne ihn wird die Fliese einfach nicht halten. Nicht selten kann es vor dem Legen der Fliesen passieren, dass eine Ausgleichsmasse oder eine Grundierung aufgebracht werden muss, um vernünftige Voraussetzungen an Wand oder auf dem Boden zu schaffen.

Die verschiedenen Arten vom Fliesenkleber

Während bis vor einigen Jahren Fliesen überwiegend mit Fugenmörtel befestigt wurden, wird heute überwiegend ein Dünnbettverfahren angewendet. Das bedeutet, dass keine punktuellen Klebeschichten mehr aufgetragen werden, sondern vollflächige Schichten. Etwas verwirrend sind dabei die verschiedenen Fliesenkleber, die eigentlich nichts weiter als eine Art Mörtel sind. Um Ihnen zu helfen, die Unterschiede zu verstehen, gehen wir kurz auf die jeweiligen Fliesenkleber ein.

Wenn es darum, einen Raum mit Fliesen auszukleiden, sei es an der Wand oder auf dem Boden, sind verschiedene Werkstoffe notwendig. Ein sehr wesentlicher Bestandteil ist dabei ohne Frage der Fliesenkleber, denn ohne ihn wird die Fliese einfach nicht halten. Nicht selten kann es vor dem Legen der Fliese passieren, dass eine Ausgleichsmasse oder eine Grundierung aufgebracht werden muss, um vernünftige Voraussetzungen an Wand oder auf dem Boden zu schaffen.

Zementkleber

Hierbei handelt es sich um einen Fugenmörtel, der wohl nach wie vor am häufigsten seine Verwendung findet. In der Regel kommt er bei Putz, Estrich oder Beton zum Einsatz, da es sich dabei um einen Untergrund handelt, der recht saugfähig ist. Häufig wird der Zementkleber im Dünnbett- oder Mittelbettverfahren angewendet, um als Fugenmörtel eine optimale Verbindung von Fliese zu Fliese herzustellen.

Flexkleber

Der wesentliche Unterschied zum Zementkleber besteht darin, dass er Kunststoffzusätze enthält, die für eine gewisse Flexibilität beim Aushärten sorgen. Das bedeutet, dass diverse Bewegungen vom Untergrund ohne Weiteres ausgeglichen werden und es somit zu keinen Beschädigungen an der Fliese kommt. Überwiegend findet der Flexkleber seinen Einsatz bei Gipskarton- oder Faserzementplatten oder ganz allgemein bei Trockenestrichelementen.

Gleichzeitig gibt es aber auch noch den Fließbettkleber, den Dispersionskleber und den Reaktionsharzkleber, die ebenfalls perfekt als Fugenmörtel geeignet sind. Jeder Kleber weist seine ganz eigenen Vor- und Nachteile auf, sodass es wichtig ist zu wissen, für welche Materialien der Kleber genutzt werden soll, um einen optimalen Halt der Fliese zu erreichen.

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